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Installieren von MySQL, Apache und PHP auf WIN XP

Ziel dieses Tutorials ist es, unter Windows XP eine Testumgebung für Ihre PHP-Scripte auf einem lokalen Rechner zu realisieren. Aus diesem Grund beschränken sich die Erklärungen auf grundlegende Konfigurationseinstellungen, die für einen lokalen Testbetrieb notwendig sind. Diese Einstellungen werden so erklärt, dass Sie wissen, warum eine Änderung oder ein Schritt notwendig ist, bzw. wie Sie Anpassungen an Ihre Systemumgebung vornehmen können. Wir folgen hier den Installationshinweisen der verwendeten Versionen, die sich von den Vorgängerversionen mitunter unterscheiden. War es z.B. bei PHP zuvor üblich, verschiedene Dateien (dll's) in das Systemverzeichnis zu kopieren, wird jetzt empfohlen, die Path-Umgebungsvariable anzupassen. Aus diesem Grund ist es wichtig, Überbleibsel vorhergehender Installationen oder Installationsversuche nach alter Methode zu beseitigen. Diesem Umstand wird in einem extra Abschnitt Rechnung getragen.

Installiert wird:

    MySQL Version 4.0.20d
    Apache Version 2.0.50
    PHP Version 5.0.1 als Modul mit den Extensions für MySQL und für das Erstellen von Grafiken (php_gd2.dll)
    Weiterhin getestet mit der PHP-Version 5.0.2, die Version 5.0.3 erzeugt leider eine Fehlermeldung beim Einbinden der MySQL - Dateien. Sowie wir wieder Zeit haben, werden wir das hier berücksichtigen.

Die Beschreibung in diesem Tutorial ist von uns nur für die oben genannten Versionen getestet. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir nicht "versprechen" können, dass diese Beschreibung auch für ältere oder nachfolgende Versionen funktioniert.

Inhalt

    MySQL
    Apache
      Anpassen der Apache-Installation
    PHP
      Die Path-Umgebungsvariable anpassen
      Die php.ini-Datei erstellen
      Die http.conf-Datei anpassen
      Testen der Installation
      Die Erweiterungen / Extensions hinzufügen
      Testen der Installation
      Aufräumen alter Installationen

MySQL

Beschrieben wird hier die Version 4.0.20d, entsprechend haben wir uns die Datei mysql-4.0.20d-win.zip gezogen. Entpacken Sie die Zip-Datei in einen Ordner Ihrer Wahl, wir verwenden den Ordner C:\mysql. Nach dem Entpacken finden Sie in dem Ordner mysql die Datei SETUP.EXE. Rufen Sie das Installationsprogramm per Doppelklick auf diese Datei auf. Überspringen Sie die ersten Dialoge mit der Schaltfläche Next. Belassen Sie den vorgeschlagenen Installationspfad C:\mysql. Wählen Sie die Installationsvariante Typical. Anschließend beginnt das Installationsprogramm mit dem Entpacken und Kopieren der benötigten Dateien. Um die Installation abzuschließen, klicken Sie im letzten Dialog auf die Schaltfläche Finish.

Um die Kontrolle (u.a. Starten und Stoppen des Servers) über den MySQL-Server zu erhalten, starten Sie per Doppelklick im Ordner C:\mysql\bin auf die Datei winmysqladmin.exe das Administrationsprogramm für Windows. Wenn Sie MySQL das erste Mal installieren, wird in einem Startdialog ein Benutzername und ein Passwort von Ihnen angefordert. Das Administrationsprogramm erstellt eine Verknüpfung im Autostart-Ordner von Windows, so dass dieses und der MySQL-Server automatisch beim Anmelden an Windows gestartet werden. In der Taskleiste weist eine kleine Ampel auf das Administrationsprogramm hin. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf diese Ampel klicken, können Sie über das Kontextmenü den Server starten und stoppen und sich das Administrationsprogramm anzeigen lassen.


Hinweis:

Sollte dieser Startdialog mit der Abfrage des Benutzernamens und Passwortes bei Ihnen nicht erscheinen, kann es daran liegen, dass von einer vorhergehenden Installation von MySQL noch die Datei my.ini im Windows-Ordner existiert. Anhand dieser Datei erkennt das Administrationsprogramm, ob es das erste mal gestartet wird oder nicht. Wenn Sie die Installation also von Grund auf neu durchführen möchten, löschen Sie diese Datei.

Hinweis:

Möchten Sie MySQL nicht in dem vorgeschlagenen Ordner installieren, müssen Sie eine vor der Installation existierende my.ini-Datei löschen bzw. umbenennen, damit das Administrationsprogramm eine auf das neue Verzeichnis angepasste my.ini-Datei erstellen kann. Sollte dies aus unerfindlichen Gründen fehlschlagen, können Sie die entsprechenden Pfadangaben auf der Registerkarte my.ini Setup des Administrationsprogramms manuell anpassen. Wechseln Sie dazu auf diese Registerkarte und klicken Sie auf die Schaltfläche Pick-up and Edit my.ini values. Nehmen Sie dann die Modifikationen an den Pfadangaben vor. Anschließend speichern Sie diese Änderungen mit der Schaltfläche Save Modification. Denken Sie daran, den Server neu zu starten, damit die Änderungen wirksam werden.


Apache

Wir installieren die Version 2.0.50; entsprechend haben wir uns die Datei apache_2.0.50-win32-x86-no_ssl.msi organisiert. Um die Installation zu starten, doppelklicken Sie auf diese Datei. Akzeptieren Sie die Lizenzbedingungen und überspringen Sie die nachfolgenden Dialoge mit Next. Tragen Sie der Einfachheit halber (da hier ein lokaler Testserver entstehen soll) als Network Domain "localhost" und auch als Server Name "localhost" ein. Auch die E-Mail-Adresse des Administrators ist in diesem Fall beliebig. Sie sollte aber eine gültige Form aufweisen. Wählen Sie als Installationsart die empfohlene Variante als Service/Dienst an Port 80. Wählen Sie als Installationsform Typical.

Belassen Sie es bei dem vorgeschlagenen Installationspfad C:\Programme\Apache Group\.

Die Installation beginnt.

Nachdem Sie die Installation mit Klick auf die Schaltfläche Finish beendet haben, erscheint ein neues kleines Symbol rechts in der Taskleiste, über das Sie Zugriff auf den Apache-Dienst erhalten. Doppelklicken Sie auf das Symbol, um den Apache Service Monitor anzuzeigen. Mit Hilfe dieses Monitors können Sie den Apache-Dienst starten und stoppen. Sofern der Dienst gestartet ist, können Sie in Ihrem Browser testen, ob die Installation soweit erfolgreich war. Wenn Sie in der Adressleiste Ihres Browsers http://localhost eingeben, sollte eine Begrüßungsseite des Apache-Servers erscheinen.

Anpassen der Apache-Installation

In diesem kleinen Tutorial werden wir uns an dieser Stelle darauf beschränken, das DocumentRoot-Verzeichnis anzupassen, also das Verzeichnis, in dem der Apache-Server die auszuliefernden Dateien sucht (Standard: C:\Programme\Apache Group\Apache2\htdocs). Diese Änderung nehmen Sie in der http.conf-Datei vor. Öffnen Sie diese Datei, indem Sie auf Start / Alle Programme / Apache HTTP Server 2.0.50 / Configure Apache Server / Edit the Apache http.conf Configuration File klicken. Die Datei http.conf wird in Ihrem Standardeditor geöffnet. Um die Änderung des genannten Verzeichnisses durchzuführen, müssen Sie die DocumentRoot-Direktive und einen Directory-Eintrag anpassen. Da die http.conf-Datei sehr umfangreich ist, bietet es sich an, nach DocumentRoot suchen zu lassen. Sie sollten folgende Zeile vorfinden:

DocumentRoot "C:/Programme/Apache Group/Apache2/htdocs"

Ändern Sie hier die Pfadangabe nach Ihren Vorstellungen, also z.B. in:

DocumentRoot "C:/www"

Wandern Sie jetzt in der http.conf-Datei einige Zeilen (ca. 30) nach unten. Sie sollten folgende Zeile vorfinden:

<Directory "C:/Programme/Apache Group/Apache2/htdocs">

Passen Sie auch hier die Pfadangabe an, also im Beispiel wie folgt:

<Directory "C:/www">

Speichern Sie die http.conf-Datei und starten Sie den Apache-Server neu, damit die Änderungen übernommen werden. Beachten Sie, dass Sie eine gültige Pfadangabe verwenden, ansonsten erhalten Sie beim starten des Apache-Servers eine Fehlermeldung.

PHP

Um die Version 5.0.1 von PHP als Modul zu installieren, entpacken Sie die Datei php-5.0.1-Win32.zip in einen Ordner. Im Beispiel wählen wir den Ordner C:\php. Grundsätzlich stehen jetzt folgende Schritte an:

- Den Apache-Server, also die http.conf-Datei anzupassen

- Die php.ini-Datei anzupassen

- Aufnehmen des PHP-Ordners in die Path-Umgebungvariable von Windows, damit auf die dll-Dateien zugegriffen werden kann.

Zunächst werden wir PHP in der Basisversion lauffähig machen, bevor wir uns um die gewünschten Erweiterungen / Extensions kümmern.

Die Path-Umgebungsvariable anpassen

Rufen Sie über Start / Systemsteuerung / System den Dialog Systemeigenschaften auf (Wechseln Sie gegebenenfalls in die klassische Ansicht). Wechseln Sie auf die Registerkarte Erweitert. Klicken Sie auf dieser Registerkarte auf die Schaltfläche Umgebungsvariablen. Markieren Sie im Bereich Systemvariablen den Eintrag Path und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Bearbeiten. Erweitern Sie im nachfolgenden Dialog im Feld Wert der Variablen den vorhandenen Eintrag (%SystemRoot%\system32;%SystemRoot% oder ähnlich) um die Pfadangabe zum PHP-Ordner, also um ;C:\php. Beachten Sie das ";", mit dem Sie die einzelnen Pfadangaben trennen (%SystemRoot%\system32;%SystemRoot%;C:\php). Bestätigen Sie alle Dialoge mit OK.

Die php.ini-Datei erstellen

Um die php.ini-Datei nicht von Grund auf schreiben zu müssen, verwenden wir eine mitgelieferte Variante. Kopieren Sie die Datei php.ini-dist im Ordner C:/php und benennen die Kopie in php.ini um.

Die http.conf-Datei anpassen

Jetzt ist die http.conf-Datei wieder an der Reihe, damit der Apache-Server weiß, dass PHP als Modul integriert werden soll. Öffnen Sie falls notwendig die http.conf-Datei über Start / Alle Programme / Apache HTTP Server 2.0.50 / Configure Apache Server / Edit the Apache http.conf Configuration File. Lassen Sie in der http.conf-Datei nach LoadModule suchen, bis Sie eine ganze Auflistung von Modulen vorfinden. Ergänzen Sie die Auflistung um folgende Zeile:

LoadModule php5_module "c:/php/php5apache2.dll"

Beachten Sie, dass keine Backslashes, sondern Schrägstriche verwendet wurden.

Suchen Sie nun nach AddType application und fügen Sie unter die vorhandene kurze Auflistung folgende Zeile ein:

 AddType application/x-httpd-php .php

Beachten Sie die Leerstelle vor .php.

Jetzt müssen Sie dem Apache-Server noch mitteilen, dass er index.php-Dateien wie Dateien mit dem Namen index.html automatisch öffnen soll, wenn ein Verzeichnis ohne Angabe einer Datei aufgerufen wird. Suchen Sie dazu nach DirectoryIndex. Sie sollten folgende Zeile vorfinden:

DirectoryIndex index.html index.html.var

Ergänzen Sie diese Zeile um index.php. Die Reihenfolge der Dateinamen in der Auflistung entscheidet darüber, welche Datei angezeigt wird, wenn mehrere Dateien mit Namen aus dieser Auflistung in einen Ordner vorhanden sind. Wenn Sie index.php an das Ende der Liste von Dateinamen schreiben, wird - falls vorhanden - die Datei index.html angezeigt, auch wenn es eine Datei index.php in dem angefragten Ordner gibt. Die Zeile könnte nach der Änderung also wie folgt aussehen:

DirectoryIndex index.php index.html index.html.var

Beachten Sie, dass Sie die Dateinamen mit einem Leerzeichen voneinander abtrennen.

Jetzt müssen Sie noch festlegen in welchem Verzeichnis die php.ini-Datei zu finden ist. Dazu fügen Sie folgende Zeile hinzu:

PHPIniDir "C:/php"

An sich ist es fast egal, an welcher Stelle Sie diese Angabe hinzufügen (leider nur fast, aber dies hier zu erörtern, würde den Rahmen dieses Tutorials überschreiten). Der in der http.conf auserkorene Platz für modulspezifische Anweisungen ist das Ende von Section 2. Suchen Sie deswegen nach Section 3, wandern Sie dann mit dem Cursor einige Zeilen noch oben, so dass Sie am Ende der Section 2 sind und fügen Sie dort die obige Zeile hinzu. Vergessen Sie nicht, alle Änderungen an der http.conf-Datei zu speichern.

Testen der Installation

Bevor die Erweiterungen / Extensions von PHP eingebunden werden, ist es an der Zeit, die Installation erst einmal zu testen. Erstellen Sie sich zunächst eine einfache php-Datei und speichern Sie diese als index.php in dem oben als DocumentRoot festgelegten Ordner ab. Die Datei könnte einfach so aussehen:

<?php echo "php funktioniert"; ?>
<p>HTML auch noch</p>

Starten Sie jetzt den Apache-Server neu, damit alle Änderungen an den Konfigurationsdateien angewendet werden. Rufen Sie anschließend die eben erstellte Testdatei über die Adressleiste Ihres Browsers auf. Wenn Sie dem Beispiel bis hier gefolgt sind, geben Sie in die Adressleiste http://localhost ein. Jetzt sollten Sie im Browser folgendes lesen:

php funktioniert
HTML auch noch

Sollte Ihr Browser noch die alte Begrüßungsseite vom Apache-Server anzeigen, lassen Sie diese Seite einmal Aktualisieren, da der Browser die Seite in diesem Fall aus dem Cache geladen hat. Wenn Sie diese Anzeige nicht erhalten, kontrollieren Sie die vorhergehenden Schritte / Einstellungen bevor Sie fortfahren.

Die Erweiterungen / Extensions hinzufügen

Wenn die Basisinstallation von PHP funktioniert, können die Erweiterungen / Extension hinzugefügt werden. Wir werden hier die MySQL-Erweiterung (da diese nicht mehr im Basisumfang von PHP enthalten ist) und die GD-Erweiterung zum Erstellen von Grafiken in PHP hinzufügen. In der php.ini-Datei müssen Sie PHP mitteilen, welche Erweiterungen geladen werden sollen und in welchem Ordner die entsprechenden dll's zu finden sind. Öffnen Sie also die php.ini-Datei im PHP-Ordner und suchen Sie nach extension_dir. Ändern Sie diese Zeile in:

extension_dir = "C:/php/ext"

In diesem Ordner wurden die dll's der Erweiterungen entpackt, wenn Sie dem Beispiel gefolgt sind.

Jetzt suchen Sie nach extension= bis Sie eine ganze Auflistung von Erweiterungen gefunden haben. In dieser Auflistung entfernen Sie einfach das Semikolon am Anfang der Zeile mit dem betreffenden Namen der Erweiterung, die Sie aktivieren möchten. Sie ändern also zwei Zeilen wie folgt:

extension=php_mysql.dll
extension=php_gd2.dll

Speichern Sie diese Änderung und starten Sie den Apache-Server neu. Jetzt sollten Sie die Installation erfolgreich erledigt haben.

Testen der Installation

Um die soweit vollständige Installation zu testen, erstellen wir zwei kleine php-Dateien, in der einen wird eine Verbindung zur Datenbank erstellt, um zu sehen, ob die MySQL-Erweiterung funktioniert und in der zweiten Datei wird eine Grafik erstellt, um zu prüfen, ob die GD-Erweiterung richtig geht. Speichern Sie folgendes kleines Script als test1.php im Ordner www ab und rufen Sie es im Browser mit http://localhost/test1.php auf.

<h1>Test der MySQL-Erweiterung</h1>
<?php
 echo "php funktioniert";
$link = mysql_connect("localhost", "root", "");
?>

Wenn alles in Ordnung ist, erhalten Sie folgende Anzeige im Browser:

Test der MySQL-Erweiterung
php funktioniert

Wenn die MySQL-Erweiterung nicht ordnungsgemäß installiert ist, sehen Sie folgenden Fehler:

Test der MySQL-Erweiterung
php funktioniert
Fatal error: Call to undefined function mysql_connect() in C:\www\test1.php on line 4

Um die GD-Erweiterung zu testen, speichern Sie folgendes kleine Script als test2.php und rufen diese Datei im Browser mit http://localhost/test2.php auf.

<?php 
$image = imagecreate(300,150); 
$farbe_body = imagecolorallocate($image,0,255,255); 
header("Content-Type: image/png");
  imagepng($image); 
?>

Im Browser sollte jetzt ein kleines hellblaues Quadrat angezeigt werden. Wenn die GD-Erweiterung nicht ordnungsgemäß funktioniert, erhalten Sie folgende Fehlermeldung:

Fatal error: Call to undefined function imagecreate() in C:\www\test2.php on line 2

Erhalten Sie eine der angeführten Fehlermeldung, kontrollieren Sie die Einrichtung der Extensions, wie sie im vorhergehenden Abschnitt beschrieben wird.

Aufräumen alter Installationen von PHP

In bisherigen Versionen von PHP (vor PHP 5) beschrieb die mitgelieferte Installationsanweisung einen anderen Weg, als den hier und in der Installationsanleitung der Version 5 von PHP beschriebenen. Da der PHP-Ordner in der Path-Umgebungsvariablen hinzugefügt wird, müssen Sie sicherstellen, dass keine alten dll's und php.ini-Dateien im System herumgeistern. Bei unseren Tests hat sich das nachfolgende Verfahren als praktisch erwiesen. Wir weisen vorab aber ausdrücklich darauf hin, dass Sie in jedem Fall Sicherungskopien der entfernten Dateien behalten und mit Bedacht vorgehen sollten, da das Entfernen von benötigten dll-Dateien aus dem Systemordner von Windows zu schweren Funktionsstörungen führen kann. Um die Dateien der vorhergehenden PHP-Installationen aufzufinden, lassen Sie nach *php* im Ordner C:\Windows (bzw. Ihrem Systemordner) suchen. Schauen Sie sich die gefundenen Dateien vor dem Entfernen / Verschieben aus dem Ordner genau an. Vergleichen Sie die gefundenen Dateien am besten mit den Dateien, die Sie nach dem Entpacken der neuen Version vorfinden. Sind die Namen ähnlich, sollten Sie die Dateien verschieben. In unserem Fall waren es alle gefundenen Dateien.

© Copyright 2004 by Christine Peyton , Andre Möller


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